Das Leid der Kopten
6. September 2010 um 16:02 Uhr
Vor einigen Jahren hatte ich die Ehre, Papst Shenouda III., das Oberhaupt der koptischen Kirche kennenzulernen. Es war sehr bewegend und er sprach lange über das Leid seiner Kirche in Ägypten.
Noch nicht so lange, vor ein paar Wochen, saß ich lange mit einem ägyptischen Muslim aus Kairo zusammen. Wir aßen gemeinsam und unterhielten uns sehr angeregt über sein Land, seine Religion und und seine Stadt. Auch er berichtete mir von dem unsäglichen Leid, was man den Kopten dort antut. Als ich gerade diesen Bericht bei Kopten ohne Grenzen fand, ging mir das sehr zu Herzen. Schlimm. Wahrscheinlich sollten wir zwei Dinge nicht lassen: Dankbar für unsere glückliche Lage sein und beten für die armen Brüder und Schwestern in den anderen Teilen der Welt.
Liebe Freunde von der vita,
wie wichtig, wohltuend und kräftigend ist das Gebet!
Neuer Podcast
6. September 2010 um 14:26 Uhr
Es gibt wieder was zu hören hören:
Einen neuen Podcast von mir auf GloriaTV.
Diesmal geht es um das Petrusamt.
Wer Interesse hat: Hier lang.
Lebensschützer werden attackiert
6. September 2010 um 10:13 Uhr
Es muss einfach gezeigt werden!
In Wien verteilen Lebensschützer Flyer, um auf das Geschenen in der dortigen Abtreibungsklinik hinzuweisen. Dabei halten sie den Rosenkranz in der Hand und beten ihn. Im folgenen Clip ist zu sehen, was von Seiten des Klinikbetreibers bezahlte Halunken zu tun im Stande sind und besonders, wie die österreichische Justiz reagiert. Wirklich skandalös.
Liebe, Gebet und Langeweile
5. September 2010 um 07:18 Uhr
Gilbert Chesterton hat einmal einen interessanten Hinweis gegeben: Gott schaut sich seit Milliarden von Jahren Sonnenuntergänge an, ohne dass ihm dabei langweilig wird. Das ist ein ebenso großartiges, wie wahres Wort.
Wenn es Gott überhaupt langweilig werden könnte, dann müsste ihm immer schon langweilig sein. Langeweile setzt nämlich immer dann ein, wenn wir etwas ganz und gar kennen, wenn nichts Neues mehr entdeckt werden kann; wenn sich nichts abwechselt. Somit müsste also Gott, dem alles bekannt und nichts unbekannt ist, eigentlich der große Gelangweilte sein. Gott weiß, wie alles aussieht. Er weiß, wie alles war, wie alles wurde und wie alles sein wird. Eigentlich müsste er immer gähnen und wie der einsame König auf seinem Planeten, immer irgendwie auf seinen Hofnarren warten, der ihm Abwechslung verschafft.

Kreuzzeichen
Irgendwie können wir aber gar nicht denken, dass Gott langweilig ist und die Lösung scheint in der Liebe zu liegen. Menschen können uns langweilig sein, nicht aber, wenn wir sie lieben. Wann ist einer Mutter ihr Kind je langweilig geworden? Kinder können langweilig gekleidet sein, aber niemals langweilig werden. Was immer wir lieben, das schauen wir mit Entzücken an; eben so lange wir es lieben.
So ist es auch mit dem Gebet. Lieben wir es, wird es nicht langweilig. Das Vaterunser ist immer dasselbe. Wer es zu beten versteht und lieben gelernt hat, dem wir nicht langweilig dabei. Der Rosenkranz, das große Gebet der Wiederholung ist für die, die ihn zu beten verstehen, täglich das größte Vergnügen.
Die Gebete der Psalmen sind seit Jahrtausenden genau die gleichen. Immer wurden Bücher des Entzückens über sie verfasst und durch alle Zeiten gibt es Beter, die ganz und gar aus ihnen leben.
Die Gebete des sogenannten Stundengebetes sind immer die selben, auch wenn sie im Vier- oder Zweiwochentakt variieren. Ebenso ist es mit den Gebeten, die wir in der vita füreinander sprechen. Wer sie liebt, der betet sie gern.
Wenn wir aber noch etwas genauer hinsehen, ist es aber gar nicht das Gebet als solches, was wir lieben, sondern der, den wir mit dem Gebet anbeten. Man liebt doch eher den Beschenkten, als das Geschenk, das wir ihm geben, oder?
Das erste Gebot Jesu lautet, Gott zu lieben. Wer also Gott von Herzen liebt, dem wird das tägliche Beten zum Abenteuer. Es führt nämlich dahin, Gott in seinem Glauben an ihn, immer besser kennen zu lernen.
Zitat des Tages
4. September 2010 um 16:37 Uhr

Einstein mit dem Nobelpreiskollegen Niels Bohr
“Wissenschaft ohne Religion ist lahm, Religion ohne Wissenschaft ist blind.”
Albert Einstein, “Aus meinen späten Jahren”, Selbstporträt, 1936
Ist der Rosenkranz altmodisch?
4. September 2010 um 13:39 Uhr
Der heilige Josefmaria spricht über die Muttergottes und den Rosenkranz.
Katholische Ästhetik!
4. September 2010 um 10:42 Uhr
Einfach vollkommen. Das kommt der himmlischen Liturgie der Engel ganz sicher am nächsten! Gefunden bei fortes fide.
Auszeit
4. September 2010 um 10:05 Uhr
Hab mir, wohl in der Schule, eine – hoffentlich leichte – Grippe eingefangen.
Komisch, manche werden immer krank, wenn’s Wochenende gibt

Bettruhe
Aber gut, dass es das Macbook gibt. Bloggen geht bei Schädelweh,
schreiben leider nicht so gut. *schnüff*
Und das, wo ich doch Ende des Monats ein Buch beim Verlag abgeben will.













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